Dank an die Leser
Täglich werde ich gefragt, wie es denn nun nach dem zweiten Buch „Operation Kundus“ weitergeht. Dazu kann ich nur sagen: Es wird eine Fortsetzung geben, denn ich weiß, dass der interessierte Leser nach mehr verlangt. Und ich selber habe auch noch sehr viel zu berichten. Ich weiß auch, dass sehr viele diese Homepage nahezu täglich verfolgen. Das erfahre ich aus Telefonaten, SMS und sehr vielen Emails. Ich möchte euch hiermit meinen Dank ausdrücken dafür, dass ihr mir mit so vielen Informationen, Rat und Tat zur Seite steht. Selbst die vielen Zuschriften aus den Bundeswehruniversitäten, die ich in großer Anzahl erhalte, spornen mich weiter an, meinem Kurs treu zu bleiben. Die dort angehenden Offiziere wollen oft von mir wissen, wie sie denn in Zukunft ihre Untergebenen führen sollen oder wie sie reagieren sollen, wenn sie auf zum Teil verbohrte Vorgesetzte treffen. Das hier in mir gesetzte Vertrauen ehrt mich sehr. Ich war zwar nur Stabsunteroffizier, habe aber dennoch durch herausragende Vorgesetzte erfahren dürfen, was gute militärische Führung bedeutet. Darum kann ich auf diese Anfragen nur antworten: Es ist wichtig, sich immer treu zu bleiben, sich selbst ständig kritisch zu hinterfragen und von seinen Untergebenen nur das zu fordern, wozu man selbst bereit ist, es zu tun.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen da draußen nur das beste Soldatenglück, passt auf Euch auf, kommt heile an Körper und Geist zurück.
Allzeit Glück ab!
Achim
Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 9. Dezember 2009 um 15:57 Uhr veröffentlicht und wurde unter Blog abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Eine Reaktion zu “Dank an die Leser”
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Von: Andreas
So, ich habs gelesen! Blutdruck sinkt langsam wieder!
Irgendwie kommt mir der ganze Kram, wie schon im ersten Buch unwahrscheinlich bekannt vor.Dieser Mummenschanz an Kleinkrämerei und unfähigen Vorgesetzten hat sich scheinbar nie geändert, sondern wurde von den politischen Schlips- und militärischen Lametta-Trägern perfektioniert.
Wenn die Taliban wüssten, dass sie nur die TÜV-Plaketten vom Wolf kratzen müssen um alles lahm zu legen, könnten die sich ein Haufen Sprengstoff sparen!!